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Wie wir zu den Bienen kamen

Bereits als Jugendlicher war ich an Bienen interessiert. Als ich dann meine Frau kennen lernte war es ein freudiger Zufall, dass mein Schwiegervater ein kleines Bienenhaus mit einigen Völkern in Hinterbehandlungsbeuten bewirtschaftete. Ich stand nun regelmässig bei gutem Flugwetter neben den Fluglöchern und beobachtete die Bienen beim emsigen Flug. Da diese Bienen eher stechlustig waren musste ich öfters einen schnellen Spurt hinlegen um den Stichen der Arbeiterinnen zu entgehen.
Dies hielt mich aber nicht davon ab mich weiter für die Bienen zu interessieren. Ich las einige ältere Bienenzeitschriften, stellte viele Fragen und saß immer wieder am oder im Bienenhaus. Dort konnte mich manchmal nicht davon abhalten die Holztüren der Hinterbehandler zu öffnen und den Bienen durch das Glasfenster zuzuschauen.
Nach einigen Jahren sollte ich nun die Bienenvölker übernehmen und ich meldete mich für die Bienenkurse der FUAL an.
Die Bienen wurden mit Hilfe eines erfahrenen Imkers in einräumige Dadant-Beuten umgesiedelt und so ging ich 2004 mit meinen ersten Bienen in den Winter.

Mittlerweile betreue ich mehrere eigene Bienenvölker und seit 2008 erfüllt unsere Imkerei alle Anforderungen und Voraussetzungen der EU-Verordnung 834/2007 und ist als Bioimkerei anerkannt.

Meine Frau kennt Bienen seit ihrer Kindheit, da immer einige Bienenvölker für den Honigbedarf der Familie und der Verwandten gehalten wurden. Allerdings begegnet sie den Bienen mit einigem Respekt und die Bearbeitung der Bienen fällt in meinen Bereich.
Bei der Honigernte steht sie zur Verfügung und das Einfüllen der Gläser fällt in ihren Aufgabenbereich.


Joe Molitor

Abbildung: Bei der Entdecklung der Honigwaben -